Mittwoch, 12. Mai 2021

12 von 12 - Mai 2021

 Hallo und herzlich wilkommen zu meinen "12 von 12"!

In Hamburg sind diese Woche Pfingsferien. Das genießen wir gerade alle sehr: kein Homeschooling, keine Videokonferenzen, kein Wechselunterricht. Stattdessen ausschlafen und in Ruhe Kaffee trinken.

Leider sind die weiteren Ferientage wettertechnisch ein totaler Reinfall.


 Aber die Blumen auf dem Balkon finden es super (die Blattläuse leider auch).


Neue Realität: zum Einkauf gibt es einen kostenlosen Schnelltest dazu.


 Mittags gab es schnelle Küche für den kleinsten Mitbewohner: Nudeln mit Pesto

Die großen Brüder waren nämlich gar nicht da, sondern durften bis heute Ferien auf Amrum machen. Und der eine kam auch nur für einen kurzen Frische-Wäsche-Zwischenstopp nach Hause und fuhr mit seinem Schleswig-Holstein-Ticket gleich weiter nach Laboe. Ich bin ein bißchen neidisch!


Naja, wenigstens haben wir in Hamburg seit heute keine Ausgangssperre mehr und beim um den Block laufen, entdeckt man ja immer wieder etwas Neues.


Und kann Window-Shopping machen


und ein großes Stück "Kawentsmann" bei Sören Korte kaufen für den Feiertag morgen


Und zu Hause ist es auch schön, der zu Hause gebliebene Zwilling baut endlich sein "Friends"-Legoset mit seinen besten Freunden auf

 es gibt Tee


 und heute abend werde ich noch etwas in "Shadow & Bone" weiterlesen, denn als ich die Serie auf Netflix angefangen habe, stellte ich doch tatsächlich fest, dass ich die Bücher nie zu Ende gelesen habe.


Vielen Dank fürs Gucken.

LG von Caro


Dienstag, 11. Mai 2021

Buchempfehlung: "Das Unwohlsein der modernen Mutter" von Mareice Kaiser

 Eines meiner liebsten Kapitel in meiner aktuellen Lektüre von „Das Unwohlsein der modernen Mutter“* von Mareice Kaiser ist ua „Die Kunst“. 

Darin heißt es:

„Wenn Väter ihre Vaterschaft in ihrer Kunst oder ihren Kunstwerken thematisieren, werden sie dafür gefeiert. Wenn Mütter das tun, ist es uncool. Journalisten und Autoren, die zu Vereinbarkeit schreiben, werden gerühmt und gelobt - endlich sagt’s mal einer! -, selbst wenn sie nur das wiederholen, was Kolleginnen schon hundertmal vorher geschrieben haben. Journalistinnen und Autorinnen, die zu Vereinbarkeit schreiben, werden belächelt oder beleidigt oder bedroht. Für Männer wird das Kind zur Inspiration, für Frauen zum Problem.“

Und auch noch an vielen anderen Stellen habe ich zustimmend genickt und mich ertappt gefühlt. Viele neue Denkanstöße und Diskussionspunkte habe ich durch dieses Buch für mich entdeckt, das aufklärt und erklärt ohne zu belehren.

LG von Caro

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Montag, 12. April 2021

12 von 12 - April 2021

Hallo und herzlich willkommen zu meinen "12 von 12" im April!

Ich war schon früh unterwegs


und habe meine Mutter zu einem Arzttermin begleitet.

Danach ging es im wirklich leeren Bus nach Hause

Freitag, 12. März 2021

12 von 12 - März 2021


Guten Morgen und Willkommen bei meinen "12 von 12" im März.


Den ersten Kaffee habe ich, wie so oft in den letzten Monaten, im Bett getrunken. Die letzten zwei Wochen waren in Hamburg Schulferien und es war herrlich entspannt, so ganz ohne Homeschooling. Andererseits waren die Ferien auch so langweilig wie noch nie, denn man konnte ja nichts unternehmen. Die großen Kinder haben ihren 18. Geburtstag gefeiert und konnten keine große Party mit Freunden machen. Man konnte nicht mit ihnen essen gehen, keine Aktivitäten in den Ferien machen wie Schwimmen oder Museum. Es ist schon alles sehr ernüchternd. 

Und ab Montag dann alle drei Kinder wieder in der Schule, weil alle in den relevanten Jahrgängen sind. Ich weiß überhaupt nicht, wie ich das finden soll. Einserseits freue ich mich für alle (wieder) auf mehr Normalität (insoweit man davon sprechen kann, wenn man einer von zwei Jahrgägen im ansonsten leeren Schulgebäude ist). Andererseits erscheint es geradezu fahrlässig, die Schulen zu öffnen angesichts der Zahlen und ich frage mich, wie lange sie wohl diesmal geöffnet bleiben und ob wir alle weiterhin so viel Glück haben, uns nicht anzustecken (auf Holz klopf).

 Erstmal in Ruhe frühstücken.

 

 

Freitag, 12. Februar 2021

12 von 12 - Februar 2021

Herzlich willkommen zu meinen "12 von 12"!

Alle Kinder befinden sich gleich morgens in einer Mathe-Videokonferenz. Da kann ich nochmal mit Kaffee im Bett verschwinden.

  Dann gibt es Frühstück

Danach geht es los mit Homeschooling. Mal läuft es gut, mal ist es die Vollkatastrophe. In Hamburg sind Ende Februar Ferien und bis dahin wird hier kein Kind mehr in die Schule gehen. Alle für weitere vier Wochen zu Hause ... 


Dienstag, 12. Januar 2021

12 von 12 - Januar 2021

 Guten Morgen und herzlich Willkommen zu meinen ersten "12 von 12" im neuen Jahr.

In Hamburg sind wir bereits seit dem 05. Januar im Homeschooling. 

Heute hat es unsere Plattform dann auch leider für ein paar Stunden erwischt und nix ging mehr (sonst klappte das wirklich gut). Zum Glück wusste der kleinste Mitbewohner bereits die Kunstaufgabe: "Entwerfe eine neue Brille für Elton John" und konnte in der Zeit dann schon Recherchearbeit betreiben.

Die großen Brüder haben derweil die Pause genutzt und sich ihre Wunschschuhe, die nicht mehr lieferbar sind, einfach selbst gemalt

 

Oh Sonne, ich wusste schon gar nicht mehr wie die aussieht.


Samstag, 12. Dezember 2020

12 von 12 - Dezember 2020

Herzlich willkommen zu meinen letzten "12 von 12" in diesem Jahr.

In meinem Kalender fand ich heute einen Schrubbelhandschuh für die Dusche. 

Happy Peeling!

Meine großen Kinder haben dieses Jahr einen Toffifee-Kalender, dessen Vorlage ich mit dem Plotter ausgeschnitten habe. Tolle Sache und kam sehr gut an.

Das Wetter im hohen Norden grüßt wieder mit freundlichen Varianten in grau.

Donnerstag, 12. November 2020

12 von 12 - November 2020

Herzlich Willkommen zu meinen "12 von 12", die ich die letzten Tage nicht hochladen konnte, da die Telekom bei mir eine flächendeckende Störung hat, sehr lästig!

Los geht es mit dem obligatorischen Brotdosenfrühstückswahnsinn.

Danach habe ich das kleine Kind in die Schule geschickt. Das mulmige Gefühl bleibt. Die Grundschule um die Ecke ist nur noch im Notbetrieb und an der Stadtsteilschule in die andere Richtung haben sie kürzlich alle Lehrer und alle Schüler getestet.

Dann war ich kurz einkaufen

Dienstag, 20. Oktober 2020

Montag, 12. Oktober 2020

12 von 12 - Oktober 2020

 Huch, schon wieder Zeit für "12 von 12!"

Dann zeigt doch mal, was ihr an diesem Tag alles erlebt habt. Ich mag den 12. Oktober immer ganz besonders gerne, denn ich habe Geburtstag :o) Also gibts nachher bestimmt ein paar Kuchenbilder zu gucken.

Bis später!

LG von Caro


Dienstag, 29. September 2020

Endlich Ordnung bei den Einwegmasken Dank Taschentücherbox

 Inzwischen hat, glaube ich, jeder auch Einwegmasken zu Hause. Mich störte, dass die immer in der Schublade rumfliegen, wenn man sich eine aus dem Vorrat holt. Darum hab ich flugs eine leere Taschentücherbox umfunktioniert und jetzt ist es viel ordentlicher und viel einfacher, sich schnell eine Maske aus der Schulade zu fischen.Vielleicht ja auch eine Idee für eure Schublade :o)

LG von Caro

Samstag, 12. September 2020

"12 von 12" September 2020

Herzlich willkommen zu meinen "12 von 12!"
Jeden Morgen freue ich mich beim Aufwachen dieses tolle Bild zu sehen.
 Den Vormittag habe ich genutzt und bißchen weiter in "Brüste und Eier" von Mieko Kawakami* gelesen. Dazu gibt es passend drüben bei Insta einen Onlinelesekreis. Die schönsten und wichtigsten Zitate schreibe ich mir sowieso zu Büchern immer gerne raus, dann fällt das Rezensieren später leichter.

Oh, einer der Teenager ist aufgewacht und frühstückt gefühlt eine halbe Packung Toast.

 

Montag, 7. September 2020

Endlich wieder Theater ...

Wie habe ich mich auf diesen Abend gefreut: am Samstag war ich endlich wieder im Thalia Theater und konnte dort die Premiere von "Paradies" sehen.

Vorab gab es eine ausführliche Mail, in der genau erklärt wurde, wie der Ablauf von "Theater und Corona" funktioniert. So gibt es nun verschiedene Eingänge für die jeweiligen Sitzplätze, durch die man nach der Vorstellung auch wieder geht. Außerdem ist jede zweite Reihe gesperrt und auch die belegten Sitzplätze haben zum nächsten Besucher immer freie Plätze zwischen sich. Die Garderoben sind geschlossen. Was manchen vielleicht "freuen" wird: man darf nun Getränke mit in den Saal nehmen, denn es gibt keine Pause. Den Mundschutz darf man abnehmen, sobald die Vorstellung beginnt. Überhaupt wurde das Stück auf 2 Stunden zusammengeschrieben, was natürlich auch zu Lasten der Inszenierung ging, doch länger hätte sich auch komisch angefühlt. Ich war zum ersten Mal über einen so langen Zeitraum mit so vielen Leute in einem geschlossenen Raum. Wobei aufgrund der Auflagen gerade einmal 300 Menschen zugelassen sind. Statt sonst 1.000 ... 


Es ist und bleibt ein komisches Gefühl. 

Wenn Joachim Lux, der Indendant vorher auf die Bühne tritt und erklärt, was alles nun anders ist. Wenn jeder Besucher nur rein- und wieder raushuscht, wenn das Stück zu Ende ist. Der Applaus, der bei 300 Zuschauern viel leiser klingt als bei 1.000, was einen nur dazu brachte, noch lauter, noch ausdauernder zu klatschen. Und "Bravo!" rufen, darf man natürlich auch nicht.


Und trotzdem war es toll. Endlich wieder den Vorhang zu hören, endlich wieder im Theater zu sitzen, Musik zu hören (in diesem Fall von der fabelhaften Lia Şahin), die Schauspieler zu erleben, endlich wieder Kultur ...

LG von Caro

Freitag, 4. September 2020

Serientipp: "Indian Matchmaking"

 „Mein“ Netflix ist oft anders, als das der meisten:

Wem ungewöhnliche Doku-Serien gefallen, dem kann ich „Indian Matchmaking“ empfehlen, in der man eine indische Heiratsvermittlerin bei der Suche nach dem perfekten Ehepartner für eine arrangierte Ehe begleitet. Welche Rolle spielen die Familien, wie traditionell muss oder besser darf eine moderne Inderin heute sein und halten arrangierte Ehen eigentlich länger? Superspannende Einblicke!

LG von Caro

Dienstag, 1. September 2020

Buchempfehlung: "Nils" von Melanie Garanin

Es gibt Bücher, die haben schon bevor man die erste Seite gelesen hat, einen festen Platz im Herzen, so wie "Nils" von Melanie Garanin*:
Es gibt nicht viele Bücher, die vom Tod eines Kindes handeln, die ich als Mutter lesen kann, weil mir das Thema zu nah geht. "Kurt" von Sarah Kuttner ist eines davon, "Nils" von Melanie Garanin jetzt das nächste. 

Im Stil einer Graphic Novel verarbeitet sie, was für eine Familie das Schlimmste und Unvorstellbarste ist: mit großen kraftvollen Bildern und ganz kleinen Details, mit nüchternen Arztberichten und Gesprächen mit ihren anderen Kinder, was ist wenn ... erzeugt sie durch die Mischung von Worten und Bildern eine neue Ebene, die einen als Leser noch stärker miteinbezieht, als es ein blosses Buch über den Verlust eines Kindes vielleicht getan hätte. Und auch, wenn ich das Ende der Geschichte schon kannte, hat es mich erneut mit aller Wucht getroffen und erschüttert. Es ist kein leichtes Buch, es verlangt einem viel ab und gibt einem doch Hoffnung, wenn man sieht, wie die Familie auf ihre Weise ihren Frieden findet und weiterleben kann. 
Irgendwie.

"Können wir eins versuchen? Weil:
Wir werden immer, immer traurig sein, nie wieder untraurig.
Nie nicht traurig.
Aber bitte.
Lass uns versuchen, nicht immer, immer, immer unglücklich zu sein.
Ja? Das darf nicht passieren, dass wir für immer unglücklich sind.
Lass uns das schaffen.
Bitte."

Vielen Dank, liebe Melanie, für dieses Buch.

LG von Caro
 
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