Samstag, 12. Januar 2019

12 von 12 - Januar 2019

Herzlichen Willkommen zu den ersten "12 von 12!" im neuen Jahr.

Ich habe endlich eine palmölfreie Alternative zu Nutella gefunden, die richtig lecker schmeckt. Und auch noch bio.


Der Tag startete im Nähzimmer mit der Wirtschaftsgruppe meines einen Sohnes, die für ein Schulprojekt Taschen genäht haben. Nach kurzer Einführung konnte die Hälfte des Kurses 1a Henkel und Beutel im Bruch zuschneiden, ein Teil super abstecken und der Rest plötzlich doch nähen, obwohl vorher noch nie gemacht.




Endlich Hyazinthenzeit!


Hmpf!
Andererseits weiß ich jetzt endlich, warum es immer piepst, wenn der kleinste Mitbewohner und ich einkaufen gehen.


Das Wetter ist zur Zeit so dermaßen eklig in Hamburg, eigentlich regnet es durchgehend von morgens bis abends. Da hilft nur Tee trinken.


Nachmittags ging's dann auf nach Altona.


Bißchen im Mercado und Ottensen shoppen



zB. das neue Buch "Stella" von Takis Würger, denn Montag steht die erste Lesung im neuen Jahr an, natürlich in der Lieblingsbuchhandlung.


lecker asiatisch essen

und abends passiert hier nicht mehr viel, außer endlich mal wieder "Absolute Giganten" gucken. Herrlich!


Vielen Dank fürs Gucken!

LG von Caro


Dienstag, 8. Januar 2019

So geht das: Abschminkpads häkeln

Nachdem ich sämtliche Freunde und Bekannte zu Weihnachten mit selbstgehäkelten Spültüchern beglückt habe, hatte ich ganz viele kleine Baumwollreste übrig. Damit hab ich in den letzten Tagen ein paar immer wieder verwendbare Abschminkpads gehäkelt. 
Jetzt hoffe ich, dass sie auch den Praxistest überstehen und dann heißt es "Tschüss Wattepads!"

Die Anleitung habe ich auf Youtube gefunden, dort gibt es ganz viele verschiedene Arten von Pads (meine sind nach diesem Video gehäkelt). Gehäkelt habe ich ua mit dem Baumwollgarn von Schachenmayr* und Nadelstärke 5.

Viel Spaß beim Nachmachen!

LG von Caro

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Dienstag, 18. Dezember 2018

Lieblingsbücher 2018

Wie jedes Jahr kurz vor Weihnachten:
hier kommen meine Lieblingsbücher 2018

Ein recht überschaubare Anzahl von Büchern habe ich dieses Jahr gelesen. Das lag zum einen daran, dass ich seit Februar meine gesamte Wohnung umgebaut habe, inklusive Fussboden abschleifen und Durchbruch in der Küche, während die Kinder und ich drin wohnen geblieben sind. Auch waren die meisten meiner Bücher für mehrere Monate in Kisten eingesperrt und damit aus dem Sinn. Und schließlich fehlen die Sommerferien am Meer, in denen ich immer auch sehr viel gelesen habe und die ich ja leider dieses Jahr im Krankenhaus verbringen musste.

Nichtdestotrotz ist vielleicht doch für den ein oder anderen noch ein Buch dabei, dass es auf die Weihnachtswunschliste schafft.


1. "Mittagsstunde" von Dörte Hansen*
Endlich ein neues Buch von Dörte Hansen. Keiner kann wie sie die raue Schönheit Norddeutschlands beschreiben, das Wortkarge und dennoch Herzliche der Menschen, das Verschwinden der Traditionen auf dem Land und die Furcht vor dem Neuen und Modernen, was sich jedoch nicht aufhalten lässt. Vielleicht muss man selber norddeutsch sein, um diesen Stil zu mögen. Um mitzuleiden, wenn Ingwer Feddersen den Gasthof der Großeltern hinter sich lässt, um in Kiel zu studieren und es sich wie Verrat anfühlt. Wenn der Dorflehrer versucht, die Kinder ohne Platt zu erziehen, damit sie nicht ausgelacht werden und doch selbst lauthals auf plattdeutsch flucht, wenn er erbost ist.  Jede ihrer Figuren ist wieder ein kleiner Kosmos in sich, wert beachtet zu werden und bewahrt, trotz aller Schrulligkeit. Große Leseempfehlung!

2. "Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt von Peter Stamm*
Kein leichtes Buch, denn der Schweizer Autor springt unaufhörlich in verschiedenste Zeitebenen, teilweise real, teilweise fiktiv und stellt die große Frage, würden wir unser Schicksal ändern wollen, wenn uns jemand sagen könnte, was uns erwartet?

3. "Panikherz" von Benjamin von Stuckrad-Barre*
Ein wilder Ritt durch alle menschlichen Abgründe hervorgerufen durch Drogen, Alkohol und einen unglaublichen Narzissmus - das Leben des Benjamin von Stuckrad-Barre. Normal geht nicht, immer höher, immer weiter, immer schneller - bis zum Absturz. Wer in Hamburg ist, der kann sich das Ganze auch als Theaterstück im Thalia Theater angucken, was ich sehr empfehle.


4. "Der Tätowierer von Auschwitz" von Heather Morris*
Ein wichtiges Buch, gerade in der heutigen Zeit, über Lale Sokolov, der in Auschwitz seinen Mithäftlingen die Nummern tätowieren musste.

5. "Wir sind dann wohl die Angehörigen" von Johann Scheerer*
Ein Buch über die Entführung Reemtsmas, erzählt von seinem damals 13jährigen Sohn. Dieses Buch hat mich besonders gepackt, denn nicht nur lebte die Familie damals im gleichen Stadtteil wie ich, der Sohn ging auch auf meine Schule und viele normale Dinge, die er beschreibt, die trotz der Entführung weiter in seinem Alltag passierten, waren auch mein normaler Alltag.

6. "Liebe zukünftige Lieblingsfrau" von Michalis Pantelouris*
Die Kolumnen, die Pantelouris für die Süddeutsche nach der Trennung von seiner Frau schrieb, endlich als Buch zusammen gefasst. Mal komisch, mal traurig, nie die Hoffnung aufgebend und fest davon überzeugt - es geht weiter.

7. "Lügnerin" von Aylet Undar-Goshen*
Nuphar ist unscheinbar und wird nicht beachtet. Doch eines Tages klärt sie ein Misverständnis nicht auf und diese Lüge wird immer größer, immer stärker, bis sie sich schließlich nicht mehr aufhalten lässt und alles verändert. Brilliant geschrieben!

8. "Das Reich der sieben Höfe - Flammen und Finsternis" von Sarah J. Maas*
Der zweite Band der High Fantasy Reihe von Sarah J. Maas und einer der besten, wie ich finde. Ein fulminantes Wiedersehen mit Feyre, Tamlin und Raysand. Herrlich zum Abtauchen und Genießen.

9. "Dunkelgrün fast schwarz" von Mareike Fallwickel*
Der Debütroman von Mareike Fallwickel ist düster, unheimlich und spannend. Wie weit sind Menschen bereit zu manipulieren, um von anderen zu bekommen, was sie wollen?

Viel Spaß beim Lesen!

LG von Caro 

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Mittwoch, 12. Dezember 2018

12 von 12 - Dezember 2018

Guten Morgen! 
Herzlich Willkommen zu den letzten "12 von 12" in diesem Jahr.
 
 Dieses Jahr gab es den Nivea-Adventskalender für mich :o)

Der Nikolaus brachte uns allen lustige Tierchen, um keinen Kabelbruch mehr zu erleiden.

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Amy reloaded

Einer meiner liebsten Sweatshirtschnitte ist "Amy" von Pattydoo. 
Jetzt hat Ina das Schnittmuster überarbeitet und einen Klassiker geschaffen, den man einfach immer wieder nach Lust und Laune nähen und pimpen kann.
  Ich hab mir also ein cooles neues schwarzes Sweatshirt mit Raglanärmeln genäht, und an den Ärmel die angesagten Streifen aufgenäht, die ich beim letzten Stoffmarkt-Besuch gekauft habe. Meine großen Kinder sind schwer neidisch ;o)

LG von Caro

Montag, 3. Dezember 2018

Auf die Ohren: Unter meinem Bett 4

Heiß ersehnt und endlich da:
Wäre die CD eine Platte, würde sie schon leiern, denn der kleinste Mitbewohner freut sich immer noch wie Bolle über neue und besondere Kinderlieder. Also schallt jetzt laut "Ich bin nicht niedlich" von Larissa Pesch oder "Extrawurst" von Theodor Shitstorm aus dem Kinderzimmer. Außerdem finden sich auf der CD noch Alin Coen, Dota, Gisbert zu Knyphausen, Die schwarzen Tasten, Maeckes und viele andere. Und ich kann wie schon die letzten Male nur empfehlen, die Konzerte zu besuchen, um diese Künstler einmal ganz anders als auf Konzerten für Erwachsene zu erleben.

Vielleicht ja noch eine Idee für den Nikolaus-Stiefel?

LG von Caro

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Montag, 12. November 2018

12 von 12 - November 2018

Guten Morgen und herzlich Willkommen zu meinen "12 von 12"!
 In Hamburg herrscht vormittags schönster Nieselregen, der sich nicht entscheiden kann, ob man jetzt einen Schirm braucht oder nicht.
 Meine Einkaufsstraße ist mal wieder "under contruction" mit diversen Baustellen. Immer wieder bin ich froh, nicht auf ein Auto angewiesen zu sein - die Parkplatzsuche macht einfach keinen Spaß mehr.

Montag, 5. November 2018

Lesen hilft!

 Unter dem Motto „Lesen hilft“ findet morgen, am 06.11. um 19:30 Uhr eine Benefizlesung in der Hauptkirche St. Katharinen statt. 
Der Erlös der Veranstaltung geht KOMPLETT an Seawatch zur Unterstützung ihrer Arbeit! 

Es lesen Isabel Bogdan, Arne Dahl, Simone Buchholz, Abbas Khider, Karen Köhler und Saša Stanišić - moderiert wird der Abend von Julia Westlake. Organisiert wurde das Ganze durch die unabhängigen Buchhandlungen Hamburgs wie etwa das Büchereck Niendorf,  Cohen & Dobernigg,  Lesesaal und die Buchhandlung Christiansen und natürlich meine Lieblings-Buchhandlung Lüders. 

Überall dort könnt ihr noch Karten für diese Veranstaltung kaufen! 

...

"Ja, aber ich wohne doch gar nicht in Hamburg!"

und darum gibt es zeitgleich noch zwei weitere Lesungen: 
in Köln in der St. Agneskirche (ua mit Melanie Raabe) und in Berlin in der Zionskirche (zB mit Takis Würger).

LG von Caro

Montag, 29. Oktober 2018

Noch immer ein Dauerbrenner: Charliebag mit Gurtband

Ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich die letzte Charliebag genäht habe - so lange ist das her. 
Aber als ich letzte Woche mit der liebsten Nähfreundin beim Möbelschweden war und diesen Stoff sah, wusste ich sofort, es wird mal wieder Zeit. Ich finde ja, man kann gar nicht genug Charlies haben und die Gurtbandvariante ist noch immer meine liebste Art, sie zu nähen. In meinem inzwischen wieder eingerichteten Nähzimmer fand sich auch noch sehr schnell das passende, sogar zweifarbige Gurtband und für innen hab ich wie immer Leinen genommen. 
Ich finde sie wunderschön!

Schnitt: Charliebag von Burdastyle
Anleitung Gurtbandvariante: Charliebag mit Gurtband
Stoff: Ikea
Gurtband: Union Knopf
Innenfutter: Leinen vom Stoffmarkt

LG von Caro

Freitag, 19. Oktober 2018

So geht das: Spültücher häkeln

Ein schönes Projekt fürs Sofa, wenn der Herbst kommt: 
Selbstgehäkelte Spültücher
Wer jetzt mit Grauen an seine Handarbeitsstunden in der Grundschule zurück denkt, dem sei gesagt: ich bin sehr froh, dass ich damals Häkeln (und Sticken) gelernt habe. War früher Häkeln spießig (ich erinnere mich dunkel an schiefe Schals und von meiner Mutter zu Ende gehäkelte Teddybären), so finde ich gerade heute schlichte Muster in gedeckten Farben sehr hübsch. 
Und schnell gemacht ist es auch noch.

Ich schlage für einen Spüllappen etwa 30 Luftmaschen an, die erste Reihe wird ganz normal mit festen Maschen zurück gehäkelt. Für das hübsche Rillenmuster (was dem ganzen Lappen einen festen Griff und bessere Putzeigenschaften gibt) müsst ihr keine komplizierten Maschenfolgen üben. 
Die Maschen in der oberen Reihen bestehen ja aus zwei Fäden und ihr stecht einfach immer nur in die hintere.
Zack - hübsches Rillenmuster. 
Das ist übrigens wohl eine japanische Häkeltechnik und heißt Tawashi.
Nach der gewünschten Größe einfach den Endfaden vernähen und das Ganze in die Waschmaschine stecken. Wenn ihr (wie ich) klassische Topflappenbaumwolle benutzt, könnt ihr die Putztücher bis zu 60 ° C heiß waschen, denn die (inzwischen wirklich tollen Farbenwie zB von Schachtmeyer*), sind kochecht.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachhäkeln!

LG von Caro

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Freitag, 12. Oktober 2018

12 von 12 - Oktober 2018

Guten Morgen!
Meine "12 von 12" kommen heute aus der schönen Schweiz, denn in Hamburg sind Schulferien.
Ich bekam heute morgen Kaffee ans Bett gebracht, denn ...
.. ich habe Geburtstag und durfte mich an einen wunderschön gedeckten Frühstückstisch setzen, mit Kuchen und Geschenken.

Mittwoch, 12. September 2018

12 von 12 - September 2018

 Guten Morgen und Herzlich Willkommen zu meinen "12 von 12" im September.

Nachdem alle Kinder mehr oder weniger motiviert Richtung Schule abgedampft sind, hab ich Zeit für einen zweiten Kaffee.
 Neben Wäsche, Küche aufräumen und Betten neu beziehen, hab ich auch schon mal mein nächstes Nähprojekt rausgelegt.

Montag, 10. September 2018

Buchempfehlung: "Der Tätowierer von Auschwitz" von Heather Morris

Wichtiger denn je:  
1942 - Lale Sokolov wird mit vielen anderen Juden nach Auschwitz deportiert. Er trägt seinen besten Anzug, ungewiss ist seine Zukunft - grausame Gerüchte und Erzählungen kusieren in den Waggons. In sich jedoch hat er den unbändigen Willen zu überleben, nicht aufzugeben und zu kämpfen. Und so kommt es, dass er in Auschwitz zum Tätowierer gemacht wird. Fortan muss er dort und in Birkenau jeden Tag die ankommenden Frauen und Männern brandmarken. Er schafft es, seine Position zu nutzen und für die anderen Insassen etwas mehr Nahrung zu beschaffen, wohlwissend das er mit seinem Leben spielt, sollte er entdeckt werden. Und eines Tages steht vor ihm das schönste Mädchen, dass er je gesehen hat. Lale hat nur noch ein Ziel: sie beide zu retten.

"Lale sieht diese jungen Frauen an und merkt, dass es nichts mehr zu sagen gibt. Als Mädchen wurden sie in dieses Lager gebracht, und jetzt - obwohl noch keine von ihnen einundzwanzig ist - sind sie gebrochene, verletzte junge Frauen. Er weiß, dass sie nie zu den Frauen heranreifen werden, die sie eigentlich hätten werden sollen. Ihre Zukunft wurde aus der Bahn geworfen, und kein Weg würde auf dieselbe Spur zurückführen. Ihre Pläne, die sie einst für sich selbst hatten, als Töchter, Schwestern, Ehefrauen und Mütter, als Arbeiterinnen, Reisende und Liebende, werden für immer geprägt sein von dem, was sie gesehen und durchgemacht haben."

Gerade in der heutigen Zeit kann man gar nicht genug Bücher über die schrecklichen Verbrechen der Nazis lesen. Die wahre Geschichte Sokolovs als "Der Tätowierer von Auschwitz" schildert die Grauen des Konzentrationslager schonungslos aus seiner Perspektive. Sollte man zwischenzeitlich glauben, seine Bewacher hätten auch nur einen Funken Menschlichkeit in sich, so wird man kurze Zeit später zB durch das Auftreten Mengeles an der Selektionsrampe daran erinnert, welche Bestien dort schalten und walten konnten wie sie wollten. 
Und so stellt sich für Sokolov die große Frage: Machte er sich zum Mittäter der Nazis, indem er ihnen half, seine Glaubensbrüder zu katalogisieren und zu entmenschlichen? 

Doch ich muss auch Kritik üben, nicht inhatlich, aber sprachlich. Das Buch ist recht sachlich geschrieben. Das Nachwort der Autorin lässt erahnen, dass dieser Stil des Erzählens gewollt ist, dennoch bleibt man dadurch als Leser trotzdem man eine Lebenserinnerung vor sich hat, seltsam außen vor. 

LG von Caro

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Sonntag, 12. August 2018

12 von 12 - August 2018

Herzlich Willkommen zu meinen "12 von !2!, an einem herrlich faulen Sonntag!
Zum Kaffee gab es heute superleckere, aus England mitgebrachte Kekse von Fortnum & Mason.
 Und das hab ich natürlich auch mitgebracht
Danach ging´s an die Elbe.
Ich finde es immer wieder faszinierend, wie unterschiedlich die Elbe ist. Im Hafen geschäftig und vollgerammelt, mit Barkassen, Containern, Fischbuden und der Elbphilharmonie. 
Fährt man aber Richtung Wedel, findet man Sandstrand,

Dienstag, 17. Juli 2018

Wenn plötzlich nichts mehr geht ...

Ihr Lieben!
Viele haben sich gefragt, warum es denn diesen Monat kein "12 von 12!" gab und va keine Möglichkeit sich zu verlinken. Ich musste leider mit sehr starken Schmerzen und hohem Fieber ins Krankenhaus eingeliefert werden: eine Erfahrung mit drei Kindern im Haus, die Angst gemacht hat und belastend für uns alle war.
Nach vielen unschönen Untersuchungen ist nun die Ursache gefunden und Dank moderner Medizin durfte ich jetzt mit vielen lustigen Medikamenten nach 6 Tagen die Klinik wieder verlassen. Unser geplanter Sommerurlaub ist dabei leider auf der Strecke geblieben. Ich hoffe, der Sommer in Hamburg bleibt aber dieses Jahr so schön wie bisher.
Und nächsten Monat ist dann hoffentlich alles wieder beim Alten.

LG von Caro