Donnerstag, 26. April 2012

Kuss des Tigers

Für das aktuelle Buch-Thema der "Lesende Minderheit" gelesen:
"Kuss des Tigers" von Colleen Houck

Kelsey, eine junge Amerikanerin, nimmt für zwei Wochen einen Ferienjob in einem Zirkus an. Sie soll dort Ställe ausmisten und beim Kartenverkauf helfen. Die Attraktion des Zirkus aber ist ein weißer, indische Tiger. Zwischen Kelsey und dem Tiger scheint sofort eine besondere Verbindung zu bestehen, sie hat keine Angst vor ihm und kann ihn schon nach sehr kurzer Zeit streicheln und ist immer öfter in seiner Nähe. Eines Tages taucht ein geheimnisvoller Mann auf und unterbreitet ihr das Angebot, den Tiger auf seinem Weg in ein Reservat in Indien zu begleiten. Begeistert sagt sie zu und kann ihren Augen kaum trauen, als sie das Geheimnis des Tigers lüftet.

Das klang wirklich spannend, aber das Buch war irgendwie nicht so meins. Die Hauptfigur redet unheimlich viel, teilweise fand ich das sehr nervend. Die Abenteuer in Indien sind zwar spannend, aber irgendwie haben sie mich nicht gepackt, was auch an der Komplexität der indischen Mythologie in dieser Geschichte gelegen haben kann. Und insgesamt fand ich das Buch leider eher langweilig. Die Fortsetzungen werde ich nicht kaufen. 
Schade!

LG von Caro

Kommentare:

  1. leider, leider kann nicht jedes buch ein knaller sein, aber zur sicherheit drück´ich dir für´s nächste mal die daumen...

    liebste grüße sendet michèle

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  2. Naja , aber das Cover ist schön!
    LG Rooby

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    1. Ja, das hat mich auch sehr angesprochen.

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  3. Oh so kann man sich vertun, denn vom Text oben, hörte es sich für mich auch recht spannend an.


    Lg,Bianca

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  4. Huch, das klang aber so unterhaltsam auf den ersten Blick! Nun gut, besser eine Warnung als gar kein Buch ;-)

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  5. Ich glaube das ist einfach geschmacks sache.
    Wer auf Abwechslung steht sollte sich das Buch ruhig mal antun. Es ist sehr niedlich geschrieben und die beschreibung der einzelnen Handlungen sind fantastisch
    mal abgesehen von den beschreibungen der Handlungsort.
    Oft konnte ich mich in die junge Americanerin hinversetzen zumindest in einigen Gefühlen und Gedanken gängen.

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